Wer, wie, wo und was? Willkommen auf meinem Blog!
Als Diplom-Wirtschaftspsychologin (BDP) biete ich psychologische Beratung, Coaching und Training an – keine psychotherapeutische Behandlung im heilkundlichen Sinne und keine psychiatrische Versorgung.
Auf den folgenden Unterseiten finden Sie Informationen zu unterschiedlichen Themen aus der Psychologie, der Beratung und dem Coaching.
Eine kompakte Orientierung über verschiedene psychologische und psychologie-nahe Dienstleistungen, finden Sie direkt auf dieser Seite, sodass Sie die Unterstützung wählen können, die für Ihre Situation passend erscheint. Dazu finden Sie auch weiterführende Informationen u.a. beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP).
Psychologische Berater:in, Coach, Trainer:in
Richtet sich an Menschen, die keinen klinischen Krankheitswert aufweisen, sich aber in herausfordernden Lebenssituationen Unterstützung wünschen, z. B.:
- bei persönlichen oder beruflichen Veränderungen
- in Phasen erhöhter Belastung
- beim Aufbau von Resilienz und Selbstfürsorge
- im Umgang mit gesundheitlichen oder emotional fordernden Situationen
Diese Angebote werden idealerweise von Psycholog:innen durchgeführt (Diplom oder Masterabschluss), oft ergänzt durch spezifische Weiterbildungen (z. B. Resilienz, Gesundheitspsychologie, Kommunikationspsychologie).
Da die Berufsbezeichnungen im Beratungs- und Coachingbereich nicht geschützt sind, lohnt es sich, Qualifikationen genau zu prüfen.
Psychologische:r Psychotherapeut:in
Behandelt klinisch relevante psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen, Angststörungen) mit wissenschaftlich anerkannten therapeutischen Verfahren.
Sie wird von approbierten Psychologischen Psychotherapeut:innen durchgeführt.
Diese verfügen über:
- ein Psychologiestudium (Diplom oder Bachelor + Master)
- eine mehrjährige staatlich anerkannte psychotherapeutische Ausbildung
- eine Approbation
- können ihre Leistungen kassenärztlich abrechnen.
Psychiater:in & Facharzt/-ärztin für psychosomatische Medizin
Behandelt psychische Erkrankungen im medizinischen Kontext, oft in Kombination mit Medikamenten.
Es handelt sich dabei um Ärzt:innen mit einer mehrjährigen Facharztausbildung in Psychiatrie oder Psychosomatik, die mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen wird.
Heilpraktiker:in Psychotherapie
Darf nach bestehen einer staatlichen Überprüfung durch das Gesundheitsamt psychotherapeutisch tätig sein.
Diese Überprüfung stellt sicher, dass keine Gefährdung durch den bzw. die Therapeut*in für Patient*innen ausgeht. Neben der Fachkundeprüfung werden auch Kenntnisse in anerkannten therapeutischen Verfahren im Rahmen einer mündlichen Prüfung abgefragt.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Zulassung als Heilpraktiker:in kein Studium der Psychologie oder der Medizin voraussetzt.
Einige Psycholog:innen nutzen diesen Weg jedoch, um heilkundlich arbeiten zu können, wenn sie keine Approbation anstreben oder eine Approbation aus anderen Gründen formell nicht möglich ist.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.
Da keine Approbation besteht, wird in der Regel privat abgerechnet.
